Zimtsterne Rezept nach Uroma Marie (ohne Mehl) – einfach, schnell & saftig 30 Stück

Zimtsterne Rezept
Zimtsterne Rezept: Einfach, saftig und schnell – Schritt-für-Schritt Anleitung für perfekte Weihnachtsplätzchen.
Zimt, Vanille und Mandeln – der Duft der Adventszeit. Mit diesem einfachen Zimtsterne Rezept gelingen saftige Plätzchen, perfekt für die Weihnachtszeit.

Ob als Geschenk, zum Adventskaffee oder einfach zum Wegnaschen – mit diesem Zimtsterne Rezept gelingen Dir die perfekten Weihnachtsplätzchen: weich, würzig und einfach unwiderstehlich.

Und das Beste! Dieses Rezept ist von Natur aus glutenfrei (ohne Mehl) – perfekt für alle, die auf Weizen verzichten und halten sich etwa 3-4 Wochen frisch.

Zimtsterne Rezept

Warum dieses Zimtsterne Rezept besonders ist?

Dieses Zimtsterne Rezept vereint jahrzehntelange Backerfahrung mit einfachen Zutaten, die jeder zuhause hat.

Das Besondere:

  • Echte Mandeln sorgen für nussigen, saftigen Teig.

  • Ceylon-Zimt verleiht den typischen weihnachtlichen Geschmack, ohne zu viel Cumarin.

  • Zarte Eiweißglasur macht die Zimtsterne außen leicht fest und innen wunderbar weich.

  • Einfachheit trifft Tradition: Selbst Backanfänger können die Plätzchen problemlos herstellen und sie schmecken wie hausgemacht aus Großmutters Küche.

Wer dieses Zimtsterne Rezept backt, bekommt klassische Weihnachtsplätzchen mit vollem Aroma, perfekter Konsistenz und einem Hauch Familiengeschichte – so wie es sich für echte Weihnachtsklassiker gehört.

Zimtsterne Rezept – Zutaten & Zubereitung

Zutaten für 30 Zimtsterne

Für den Teig

  • 300 g Mandeln, gemahlen und ungeschält (Alternativ: Haselnüsse)

  • 150 g Puderzucker, gesiebt

  • 1 Prise Salz

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 1 TL Ceylon-Zimt

  • 2 Eiweiß

  • Optional: 2 Tropfen Butter-Vanillearoma

Für das Topping

  • 100 g Puderzucker, gesiebt

  • 1 Eiweiß

Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Teig zubereiten

Mandeln, Puderzucker, Salz, Vanillezucker und Zimt in einer Schüssel mischen. Dann Eiweiß zugeben und falls Du magst, Butter-Vanillearoma hinzufügen. Mit dem Knethaken zu einem glatten, formbaren Teig verarbeiten.

2. Teig kühlen

Form den Teig zu einer Kugel, wickle ihn in Frischhaltefolie und lass ihn etwa 45 Minuten im Kühlschrank ruhen. Das macht ihn fester und leichter zu verarbeiten.

3. Ofen vorheizen & Topping vorbereiten

Heize den Backofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vor.
Für die Glasur das Eiweiß steif schlagen und den gesiebten Puderzucker vorsichtig unterheben, bis eine cremig-glänzende Masse entsteht.

4. Ausrollen & Ausstechen

Den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Fläche etwa 0,5 cm dick ausrollen. Mit einem 4,5 cm-Sternen-Ausstecher die Zimtsterne ausstechen.
Tipp: Tauche den Ausstecher zwischendurch in Puderzucker, dann bleibt der Teig nicht kleben.

5. Glasur auftragen

Die Sterne auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und jeden Stern mit etwa ¾ TL Eiweiß-Zuckerguss bestreichen.

Tipp: In die Mitte geben und mit einem kleinen Messer, Pinsel oder Löffel bis zu den Spitzen verteilen – so bekommst Du diesen typischen, zarten Sternenlook.

6. Backen

Im vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten backen.
Achtung: Zimtsterne dürfen nicht zu braun werden! Wenn sie außen leicht fest und innen noch weich sind, sind sie perfekt.

7. Auskühlen lassen

Die Sterne vorsichtig auf dem Blech auskühlen lassen – frisch aus dem Ofen sind sie noch empfindlich. Danach in einer Keksdose aufbewahren (am besten zwischen Lagen Backpapier).

Zimtsterne Rezept

Tipps & Tricks für saftige Zimtsterne!

Damit Dein Zimtsterne Rezept perfekt gelingt:

  • Teig zu klebrig? Kurz kühlen oder mit Puderzucker bestäuben.

  • Glasur zu fest? Ein paar Tropfen Zitronensaft glätten die Masse.

  • Perfekte Konsistenz: 150 Grad Ober-/Unterhitze und kurze Backzeit sorgen für außen leicht fest, innen weich.

  • Richtiger Zimt: Ceylon-Zimt statt Cassia-Zimt für feines Aroma und weniger Cumarin.

  • Ausstechen: Wenig Druck, Ausstecher vorher in Puderzucker tauchen.

  • Lagerung: Luftdicht, kühl und trocken – so bleiben die Sterne mehrere Wochen saftig.

Zimtsterne Rezept

Häufige Fehler vermeiden!

  • Zu lange Backzeit: Sterne werden trocken, innen noch leicht weich lassen.

  • Klebriger Teig: Nicht zu viel Eiweiß, mehr Mandeln einarbeiten.

  • Glasur zu flüssig oder fest: Geduldig Eiweiß steif schlagen, Puderzucker langsam einarbeiten.

  • Falsche Lagerung: Nicht im Kühlschrank, sonst werden die Sterne hart.

Warum Zimtsterne jeder liebt?

  • Zimt: sorgt für warmes, weihnachtliches Aroma.

  • Mandeln: nussig, saftig und aromatisch.

  • Eiweißglasur: bringt Glanz und die typische zarte Haptik.

Mit diesem Zimtsterne Rezept hast Du klassische Weihnachtsplätzchen, die saftig, aromatisch und perfekt für Adventskaffee, Geschenke oder einfach zum Naschen sind.

Zimtsterne Rezept
Zimtsterne mit Eiweißglasur auf dem Backblech

Variationen für klassische Zimtsterne!

  • Schoko-Zimtsterne: Etwas Kakao in den Teig geben und mit Schokoladenglasur überziehen.

  • Haselnuss-Version: Mandeln durch Haselnüsse ersetzen – gibt einen kräftigeren Geschmack.

  • Zitronen-Zimtsterne: Glasur mit etwas Zitronensaft oder Zitronenabrieb verfeinern.

Wie viele Zimtsterne darf man essen?

Ein Erwachsener mit etwa 60 Kilogramm Körpergewicht kann bis zu 24 Zimtsterne pro Tag essen, ohne die empfohlene Höchstmenge an Cumarin (dem natürlichen Aromastoff im Zimt) zu überschreiten.

Bei Kindern sieht das etwas anders aus: Aufgrund ihres geringeren Körpergewichts sollten sie lieber nur 5–6 kleine Zimtsterne pro Tag essen. So bleibt der Genuss unbedenklich und trotzdem lecker.

Warum Zimtsterne mit Ceylon-Zimt gesünder sind als mit Cassia-Zimt?

Wenn Du Dein Gebäck nach diesem Zimtsterne Rezepte selbst backst, hast Du einen klaren Vorteil: Verwende Ceylon-Zimt statt Cassia-Zimt – dieser enthält nämlich deutlich weniger Cumarin und ist gesundheitlich unbedenklicher. So kannst Du ohne schlechtes Gewissen genießen und dabei sicher sein, dass Deine Weihnachtsplätzchen nicht nur himmlisch schmecken, sondern auch bekömmlich sind.

Tipp: Für Kinder oder empfindliche Genießer lohnt sich außerdem, den Zimtanteil im Rezept leicht zu reduzieren oder teilweise durch Vanille oder Kardamom zu ersetzen – das sorgt für ein feines Aroma ohne Risiko.

Zimtsterne Rezept

Viele weitere leckere Weihnachts- und Plätzchenrezepte findest Du im Übrigen hier auf meinem Blog:

Tannenzapfengebäck

Omas Spritzgebäck

Engelsaugen mit Karamell

Katzenzungen Kekse

Beliebte Gebäck-Klassiker der Deutschen!

Die Deutschen lieben ihre süßen Traditionen – besonders zu Weihnachten, aber auch das ganze Jahr über. Zu den absoluten Klassikern zählen:

1. Butterplätzchen

Klassische, buttrige Kekse, die sich super ausstechen und verzieren lassen. Einfach, aromatisch und zeitlos beliebt.

2. Vanillekipferl

Zarte, halbmondförmige Vanillekipferl sind Kekse aus Mandeln oder Haselnüssen, die nach dem Backen in Vanillezucker gewälzt werden.

3. Lebkuchen

Ob weich oder hart – Lebkuchen gehören zu Weihnachten einfach dazu. Besonders bekannt sind Nürnberger Lebkuchen.

4. Spekulatius

Knusprige Gewürzkekse mit charakteristischem Muster, die vor allem in der Adventszeit ihren großen Auftritt haben.

5. Zimtsterne

Weiche, mandelige Plätzchen mit Zimt und süßer Glasur – ein absolutes Must-Have in der Weihnachtsbäckerei.

6. Cantuccini & Mandelgebäck

Auch italienische Klassiker wie Cantuccini oder italienisches Mandelgebäck finden immer mehr Liebhaber in Deutschland.

7. Schokoladen- oder Nussplätzchen

Von Schoko-Cookies bis Walnuss-Schnitten – diese Kekse sind das ganze Jahr über beliebt.

Die Beliebtheit variiert selbstverständlich je nach Region. Im Süden Deutschlands sind Vanillekipferl, Lebkuchen und Nussplätzchen besonders gefragt, während im Norden oft Butterplätzchen und Spekulatius hoch im Kurs stehen.

Hier ein kleiner Einblick in meine Genussfreundinnen-Back-Kreationen:

FAQ – Häufige Fragen zum Zimtsternen Rezept!

Wie lange sind Zimtsterne haltbar?

In einer luftdicht verschlossenen Keksdose bleiben Zimtsterne etwa 3-4 Wochen frisch. Am besten kühl und trocken lagern – nicht im Kühlschrank, sonst werden sie zu hart.

Wie bekomme ich die Glasur schön weiß und glänzend?

Schlage das Eiweiß wirklich steif, bevor Du den Puderzucker unterhebst. Und trage die Glasur gleichmäßig und nicht zu dick auf – so bleibt sie hell und zart glänzend nach dem Backen.

Kann ich Zimtsterne auch ohne Eiweiß machen?

Ja, Du kannst statt Eiweiß Aquafaba (Kichererbsen-Wasser) verwenden. Das lässt sich genauso aufschlagen und ist eine tolle vegane Alternative.

Kann man Zimtsterne einfrieren?

Absolut! Einfach in einer gut verschlossenen Dose einfrieren. Vor dem Servieren bei Zimmertemperatur auftauen lassen – sie schmecken fast wie frisch gebacken.

Wer Zimtsterne nach Aleks‘ Art backt,
hat die Genussfreundin stets parat.
Mit Eier, Mandeln und Zimt im Sinn,
ist das für jeden ein Weihnachtsgewinn!

Zimtsterne Rezept

Einfaches Zimtsterne Rezept – ein Stück Weihnachten zum Vernaschen!

Diese köstlichen Weihnachtsplätzchen sind nicht nur super einfach, sondern auch absolut gelingsicher. Sie schmecken saftig, aromatisch und bringen den Duft von Weihnachten direkt in Deine Küche.

Ob Du dieses köstliche Weihnachtsgebäck für Dich oder Deine Liebsten backst oder als Geschenk verpackst – dieses Zimtsterne Rezept sorgt garantiert für leuchtende Augen (und volle Keksdosen).

Also: Ofen an, Ausstecher raus, Musik an und los geht’s mit der schönsten Weihnachtsbäckerei der Saison!

Zimtsterne Rezept zum Ausdrucken:

Zimtsterne Rezept

Zimtsterne Rezept nach Uroma Marie (ohne Mehl) – einfach, schnell & saftig

109aa3194abdac1fd7f0005250bea4735a5d07c741879d7ff73a5057809b0fd5?s=30&d=mm&r=gDie Genussfreundin
Vorbereitungszeit 55 Minuten
Gericht Süßes Backen, Weihnachten
Küche Deutsch
Portionen 30 Stück

Kochutensilien

  • 1 Sterneausstecher 4,5 cm

Zutaten
  

Für den Teig:

  • 300 g Mandeln, gemahlen & ungeschält Alternativ: Haselnüsse, gemahlen
  • 150 g Puderzucker, gesiebt
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 1 TL Ceylon-Zimt
  • 2 Eiweiß
  • 2 Tropfen Butter-Vanillearoma Optional

Für das Topping:

  • 100 g Puderzucker, gesiebt
  • 1 Eiweiß

Anleitungen
 

  • Mandeln, Puderzucker, Salz, Vanillezucker und Zimt in einer Schüssel mischen. Eiweiß zugeben und falls Du magst, Butter-Vanillearoma hinzufügen. Mit dem Knethaken zu einem glatten, formbaren Teig verarbeiten.
  • Form den Teig zu einer Kugel, wickle ihn in Frischhaltefolie und lass ihn etwa 45 Minuten im Kühlschrank ruhen. Das macht ihn fester und er lässt sich leichter zu verarbeiten.
  • Heize den Backofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vor.
  • Für die Glasur das Eiweiß steif schlagen und den gesiebten Puderzucker vorsichtig unterheben, bis eine cremig-glänzende Masse entsteht.
  • Den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Fläche etwa 0,5 cm dick ausrollen und Zimtsterne ausstechen. ausstechen.
  • Tipp: Tauche den Ausstecher zwischendurch in Puderzucker, dann bleibt der Teig nicht kleben.
  • Die Sterne auf ein Blech mit Backpapier legen und jeden Stern mit etwa ¾ TL Eiweiß-Zuckerguss bestreichen.
    Tipp: In die Mitte geben und mit einem kleinen Messer, Pinsel oder Löffel bis zu den Spitzen verteilen - so bekommst Du diesen typischen, zarten Sternenlook.
  • Im vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten backen.
  • Achtung: Zimtsterne dürfen nicht zu braun werden! Wenn sie außen leicht fest und innen noch weich sind, sind sie perfekt.
  • Die Sterne vorsichtig auf dem Blech auskühlen lassen - frisch aus dem Ofen sind sie noch empfindlich. Danach in einer Keksdose aufbewahren (am besten zwischen Lagen Backpapier).
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